vision

»Die Zukunft der Museen liegt in unseren Wohnungen und Häusern.«

– Orhan Pamuk,

Museum der Unschuld

Arbeiten auf Papier und neue Medien erlauben Ausstellungen von inhaltlich hoher Qualität und mit kleinem Budget. Die Ausstellungskonzepte greifen das Zeitgeschehen auf, hinterfragen und versuchen zu vermitteln. Vorrangig ist eine enge Zusammenarbeit mit den Künstler*innen geplant. Ihnen wird der Freiraum für Ausstellungen, Zusammenarbeit und Neuproduktionen geboten.

»Im Entstehen sind ideale architektonische Räume für ein Kunsterlebnis – das Kunsthaus Göttingen soll ein Ort der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen bildnerischen Positionen und Kunstformen sein. Es wird ein lebendiger Ort geschaffen werden, der Neugierde weckt, an dem visuelles Schaffen gezeigt und vermittelt wird – an dem man sich gerne aufhält. Ambitioniert werden wir, auch in Kooperation mit lokalen Institutionen, dem Publikum unsere Projekte vermitteln und überregionale Ausstrahlung und Zusammenarbeit erarbeiten.«

– Ute Eskildsen, Kuratorin Kunsthaus Göttingen

Das Kunsthaus Göttingen soll ein Raum mit internationaler Ausrichtung werden, aber fest in der Region verwurzelt. Damit gliedert sich das Kunsthaus perfekt in die Studierendenstadt und den Forschungsstandort Göttingen ein und ergänzt das kulturelle Angebot in der Stadt um aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst. Für das Ausstellungsprogramm sind Kooperationen mit der Universität Göttingen und anderen Institutionen geplant.

Das Kunsthaus rundet das Gesamtbild Göttingens als kulturell vielfältige, weltoffene, regional stark verankerte, aber international ausgerichtete Stadt ab.